Eindrücke von der Somero-Vernissage

Der Veranstaltungsraum des Afrika-Haus in Berlin-Moabit ist um kurz nach 17 Uhr schon gut gefüllt. Die Bilder, die die Somero-Stipendiatinnen im Rahmen eines Foto-Workshops geschossen haben, hängen an den Wänden. Das Besondere daran: einige der Mädchen hatten zum ersten Mal im Leben eine Fotokamera in der Hand. Mit den Bildern teilen sie Ausschnitte ihres Lebens in Kampala mit uns:  eine Familie beim gemeinsamen Kochen, Kinder in Schuluniform, eine junge Frau am Schreibtisch, die Oma bei der Essenszubereitung, einen jungen Mann, der Spiegel verkauft.

Nach einer Ansprache von Janna Rassmann und Daniel Heuermann und der Eröffnung des Buffets begrüßt Geofrey Nsubuga die Gäste. Der Koordinator von Somero Uganda ist für eine Woche in Berlin und berichtet aus erster Hand von der Arbeit im Somero –Center. Live-Musik mit Gitarre und Gesang trägt zur guten Stimmung bei. Es bleibt Zeit für gemütliches Beisammensein, Snacks und Gespräche. – Ein gelungener Abend.

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